1999 brachte eine Gruppe von Tänzerinnen - alle Schülerinnen der Vilsbiburger BALLETTANZschule - erstmals ein abendfüllendes Tanztheaterstück auf die Bühne. Es sollte nicht das letzte bleiben.

Derzeit tanzen unter der Leitung von Tine Aigner 14 Tänzerinnen. Die Choreographien stammen zum Großteil von ihr, außerdem von Daniela Scheyhing und Verena Lösl.

Das Markenzeichen von CreativeDanceConcept ist der konsequente Stilmix in Musik und Tanz. So ist bei allen

Stücken die Musik modern und klassisch, der Tanz Modern-Jazz und Neo-Klassik mit Stilmitteln des Tanztheaters.

CreativeDanceConcept verfügt über ein breites Repertoire und kann für Veranstaltungen aller Art gebucht werden. Neben dem Tanztheater und Show-Auftritten hat die Company auch Erfahrungen mit Modenschauen, Produktpräsentationen und verschiedensten außergewöhnlichen Performances.
So untermalte das CreativeDanceConcept bereits mehrmals die Eröffnung des Gartenfestivals auf der Burg Trausnitz mit tänzerischen Darbietungen.

 

Creative Dance Consept blue

 

 

Die bisherigen Projekte:

"DivaDance - Von der Kunst gelebt zu haben" (1999)
Selbst entwickeltes Tanztheater-Stück über das Leben, das Sterben, Glück und Unglück einer Diva. Uraufgeführt in der speziell dafür errichteten BlackBox in der Stadthalle Vilsbiburg.

"Werden-Sein-Vergehen" (2000)
Eine experimentelle Tanzperformance zur Eröffnung des Kunstprojekts "Bildstörung" im Landshuter Residenzhof

"7- Die sieben Todsünden" (2000/2001)
Tanztheater-Stück über die Versuchungen der Sünde und göttliche Vergebung. Uraufgeführt im Rahmen von "Contacte 2000" im Stadttheater Landshut; 2001 in der Akademie Dorfen.

"N8s - Wieviel Sehnsucht passt in eine Handtasche?" (2002)
Eine getanzte Nummernrevue, inspiriert von Edward Hoppers Gemälde "Nighthawks". Sie erzählt von Frauen und ihren Macken, Leidenschaften, Schicksalen und Träumen. Uraufgeführt im Rahmen der Kulturwoche "Hiob lächelt" in der BlackBox Vilsbiburg.

"9 easy pieces" (2004)
Neun unterschiedlich lange Tanzstücke von fünf Choreographinnen. Den Anstoß gaben Musikstücke, persönliche Erfahrungen und ein rotes Kleid (!). Aufführungen im Frühjahr 2004 im Bürgersaal Ergolding und im Stadttheater Landshut.

"Rosa Lederhos'n Viecher Spui" (2005)
Kontrastprogramm: Die Company stellte das "Hühnerballett" im schrägsten "Muuuhsical" aller Zeiten, der bayrischen Version der "Rocky Horror Show", inszeniert vom Förderkreis junge Musik e.V.

"KREUZung" (2007)
2007 gab es eine Kooperation des CDC mit dem Bach-Chor St. Nikola. Passend zur Passionszeit wurde im Rahmen des Projekts "KREUZung" das "Miserere" von Allegri einstudiert und verschiede Psalmen tänzerisch umgesetzt

"DivaDance reloaded" (2009)
Mit der komplett neu überarbeiteten Version des Erfolgsstücks Diva Dance feiert die Company ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Hat die alte Diva nur von der Kunst gelebt, oder hat sie die Kunst beherrscht, zu leben?

"Under Black Sails" (2009/10)
Die Band „Phil and the 6o6o6irls from Hell“ präsentierte ihre CD „Under Black Sails“. Die Company komplettierte die aufwändige und spektakuläre Bühnenshow mit Tanzeinlagen.

"Mandala" (2010/11)
Orientalische Einflüsse prägen die Choreographien, die die Company im letzten Förderkreis-Musical zeigte.

"Von Diven und Dämonen" (2013)
Ein Tanztheaterabend in drei Teilen. Ein Novum: die Musik wird zum großen Teil live gespielt. Die Band Diven & Diverses spielt ihr Repertoire und für den Teil „Me & My Demons“ zusammen mit Gastmusikern Coversongs, die die perfekt zu den dargestellten Situationen und Befindlichkeiten passen. Die Company wird diesmal von Gasttänzerinnen des YoungDanceConcept unterstützt..

"Räts" (2015)
Im Musical Räts durfte die Company als „Ballettratten“ mal so richtig zeigen, dass sie auch Revuetanz drauf hat. Inklusive Hutnummer und Beine werfen!

"Searching my Soul" (2016)
Unter der Leitung von Ulrike Achmann arbeiten fünf Tänzerinnen des CreativeDanceConcept an einem neuen Tanztheater. Es geht um Hingabe und Lebensfreude, aber auch um Unsicherheit, Verlust und Verzweiflung. Manche Erlebnisse verbinden die Frauen miteinander, manche unterscheiden sie. Gemeinsam zeigen die Tänzerinnen die Vielfalt und Zerbrechlichkeit des Lebens.